5250 Euro für gute Zwecke

 

Mit 5250 Euro unterstützt ETC Deutschland erneut wohltätige Zwecke in Jülich. Rechtzeitig zur Weihnachtszeit erhalten die „Kleinen Hände“, „Pänz mit Hätz“ sowie die „Jülicher Tafel“ Spenden von jeweils 1750 Euro. Georg Blömer als Vertreter der Geschäftsleitung überbrachte persönlich den Vereinsvorständen die Spendenbescheide und ließ sich über die aktuellen Projekte und auch Problemlagen der Vereine unterrichten.

 

„Menschen in schwierigen Lebenssituationen nicht vergessen“

„ETC Deutschland fördert seit vielen Jahren gesellschaftliche, kulturelle und soziale Projekte in der Region“, erläutert Georg Blömer. „Auch wenn es in Deutschland gesamtwirtschaftlich derzeit gut läuft, sollten wir Menschen in schwierigen Lebenssituationen nicht vergessen. Und auch nicht die vielen die ehrenamtlichen Helfer, die sie unterstützen. Hierzu wollen wir einen Beitrag leisten und hoffentlich finden wir noch viele Nachahmer.“

 

Die „Kleinen Hände“ sind seit 1988 in der Unterstützung von Eltern und Kindern in akuten Notsituationen tätig. Die „Jülicher Tafel“ hat im Jahr 2007 begonnen, Lebensmittel an bedürftige Menschen, insbesondere Hartz-IV-Empfänger, aber auch Senioren und Asylbewerber auszugeben. Diese werden im Wesentlichen von vielen Sponsoren aus dem Altkreis Jülich zur Verfügung gestellt. Aktuell sucht die Jülicher Tafel nach einer günstigen Kühltheke. Pänz mit Hätz ist ebenfalls ein gemeinnütziger Verein, der sich für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene mit geistigen und körperlichen Behinderungen einsetzt und Sorge trägt, dass soziale Kontakte auch zu Menschen ohne Behinderung aufgebaut werden. 

Vorgezogene Weihnachtsgeschenke von Enrichment Technology (ETC)

Für die "Kleinen Hände" am Ball

 

Wir freuen uns, dass auch in diesem Jahr die Kreis 11 Düren für Die "Kleinen Hände" am Ball gewesen ist. Jörg Schulz, Bekir Kertüs und Werner Schönen überbrachten persönlich die Spende ihrer Mannschaftskollegen, die uns wieder viel Spielraum in der Unterstützung von Kindern und Familien gibt, die ansonsten im Abseits stehen würden. Gerade vor Weihnachten ein wunderbarer Geldsegen. Herzlichen Dank!

Aus aktuellem Anlass:

Eine Erwiderung des Vorstandes "Kleine Hände"

 

Kritik an der Senkung der Dauerkartenpreise im Brückenkopf-Park Jülich gGmbH​ durch die SPD

 

Der Brückenkopf-Park ist die Naherholungsmöglichkeit für Jülicher. Wer kein Geld für Fernreisen hat, kein Auto oder sich Zugfahrten in die Eifel, geschweige denn darüber hinaus, leisten kann, für den ist der Park die einzige Gelegenheit für einen „Urlaub vom Alltag“. 

 

So nennen es auch die „Kleinen Hände“, wenn sie Familien mit geringem Einkommen zum Jahresanfang Dauerkarten für den „Familien- und Freizeitpark“ zur Verfügung stellen. Die Nachfrage ist seit 15 Jahren ungebrochen hoch – höher, als wir den Bedarf decken können. Denn: Der Parkbesuch ist für den Verein wie für die Familien eine Kostenfrage. Trotzdem haben die „Kleinen Hände“ die Zahl der Dauerkarten stetig erhöht. 2018 vergeben wir 310 Stück. 

 

Uns trägt die Erkenntnis, dass gerade unsere Hilfesuchenden abseits ihrer alltäglichen Sorgen und Nöte einmal im wahrsten Sinne Luft holen müssen, Körper und Seele Raum für Erholung brauchen. Besser und günstiger als im Park geht es für Familien nicht: Picknick eingepackt, ein geschützter Raum zum Spielen, Erleben, toben, dazu ein Zoobesuch… Im Fachjargon heißt das auch sperrig „Teilhabe am gesellschaftlichen Leben“. Etwas, wofür die Sozialdemokratie eigentlich steht. Darum ist die Haltung der Jülicher SPD für uns unverständlich und widersprüchlich. Alleine auf 14 Seiten gibt es im SPD-Regierungsprogramm 2017 unter dem Titel „Zeit für mehr Gerechtigkeit“ den Begriff „Teilhabe“ und ganz konkret heißt es: „Wir werden die Benachteiligung von Kindern armer Eltern beseitigen und ihnen eine gleichberechtigte Teilhabe ermöglichen.“ 

 

Dass nun der Aufsichtsrat auf Vorschlag von Geschäftsführer und Bürgermeister Axel Fuchs entschieden hat, die Dauerkarten-Preise deutlich zu senken, ist für uns „Kleine Hände“ ein wichtiges Signal, dass sie alle Jülicher im Blick haben. 

Eigentlich möchten wir sagen: Endlich! Es ist sozial, bürgernah und familienfreundlich. 

 

Wirtschaftlich gesehen ist es darüber hinaus ein „weicher Standortfaktor“. Denn geschätzt dürften Dauerkartenbesitzer zu wenigstens 90 Prozent Jülicher sein. Die Diskussionsführung lässt ein Politikum vermuten, denn in der Halbjahresbilanz der ausgeschiedenen Parkchefin Dr. Esser-Link (JZ/JN 7.7.2017, Seite 16) wird von gut 91.000 Besuchern gesprochen und 2128 Dauerkartenbesitzer.  

 

Übrigens: Das Geld, das der Verein an den Dauerkarten spart, fließt auf anderem Wege wieder an die Stadt Jülich zurück. Es wird dringend gebraucht für die Finanzierung von Übermittagbetreuung (siehe JZ/JN vom 29.11., Seite 3: „Vor neuen Herausforderungen), Zuschüssen für Klassenfahrten und Freizeitfahrten mit den Sozialarbeitern der Stadt. Wir tun das, weil die „Kleinen Hände“ Teilhabe ernst nehmen – seit fast 30 Jahren.

Vielen Dank an das Wilhelm's für die schöne Idee, über unsere vereinsinterne Weihnachtsaktion hinaus, Kinder zu beschenken!

 

Schnelle Füße für "Kleine Hände"

Vielen Dank an das Schüler-Team vom Gymnasium Zitadelle Jülich für die tolle Idee des Benefizlaufes "Schnelle Füße für Kleine Hände": Olivia Dreßen, Ronja Stienen und Tim Zimmermann!

Danke an die unterstützende Lehrerin Ramona Jansen und auch an Rektorin Edith Körver, dass sie nicht nur ihren persönlichen Benefiz-Läufer ins Rennen geschickt hat, sondern auch den Schülerinnen und Schülern der Klassen 7 bis 10 heute zwei Stunden Zeit gegeben hat, sich für Menschen in Not laufend einzusetzen.

Es war ein wunderbarer Spendenmarathon! Wir sind dankbar und freuen uns. 

Hier geht es zum Beitrag auf der Website des Gymnasiums Zitadelle

Ein wunderbares Geschenk hat der Jülicher "Chef" des Fanclubs von Borussia Mönchengladbach den "Kleinen Händen" gemacht: Der Hauptsponsor Postbank verschenkt an gemeinnützige Verein Fußbälle - nur empfohlen werden muss man. Das ist geschehen durch Horst von Wirth. Ein herzliches Dankeschön! An den Empfehler und die Überbringer der Bälle, die natürlich sofort reißenden Absatz fanden. 

Ausnahmezustand ist Normalzustand

Gastbeitrag für "Die neue Jülicher", Ausgabe 6

 

Es ist ein Gewimmel wie auf einem Basar im linken Flügel des Jülicher Kulturbahnhofs bei den „Kleinen Händen“. Zwischen wartenden Müttern, die Kleidung für ihre Kinder aussuchen möchten, Vätern, die nach Schuhen oder Schultaschen fragen, sieht sich eine Schwangere suchend um. „Womit kann ich Ihnen helfen?“ Die Frage kommt wie eine Erlösung.

Diese Fälle kennen die „Kleinen Hände“ in Jülich seit 29 Jahren. Sie sind im besten Sinne Routine: Junge Frauen, die kurz vor der Entbindung stehen und weder Wiege, noch Kinderwagen oder auch nur Wäsche oder Strampler für das Baby haben – von Geld ganz zu schweigen. Für die Grundausstattung an Kleidung wird sofort gesorgt. Zurückgezogen im kleinen Büro nimmt sich der Vorstand der „Kleinen Hände“ Zeit, notiert den Namen und den errechneten Geburtstermin, was Kind und Mutter sonst noch fehlt sowie eine Kontaktmöglichkeit. Immer ist eine des Musketier-Vorstands – Dorothée Schenk, Gisela Urban und Nicola Wenzl – ansprechbar, hört den Hilfesuchenden zu, während drei Frauen des 15-köpfigen Ehrenamtlerinnen-Teams der „Kleinen Hände“ an der Theke im Ausgaberaum sich auf Deutsch, Englisch, Französisch und mit Händen und Füßen verständigend Familien mit Kleidung versorgen. Im separaten Annahmeraum ist die 80-jährige Christel Dutz die feste Institution und nimmt karton- und säckeweise Sachspenden entgegen. Und alles passiert unentwegt gleichzeitig. Dreimal zwei Stunden im Monat ist hier zu den Öffnungszeiten der Ausnahmezustand Normalzustand.

Die „Kleinen Hände“ können sich auf ein gutes Netzwerk stützen etwa die Tafel, die persönlichen Kontakte zur Kreishebamme und zum Sozialamt.

Aber erst wenn die Betroffene zustimmt – die Anonymität der Hilfesuchenden ist das oberste Gebot – geht der Griff zum Telefonhörer: „Frau Vogel, ja… wir haben hier (nennen wir sie) Maria sitzen. Hat sie Anspruch auf eine Erstausstattung?“ So wird das Räderwerk in Bewegung gebracht.

Was tun, wenn eine alleinerziehende Mutter weinend im Büro sitzt, weil sie wegen der unerwartet hohen Stromrechnung, die ihr nicht gestundet wird, und anstehenden Reparaturkosten für einen defekten Herd nicht in der Lage ist, den Kühlschrank für ihre drei Kinder zu füllen? Wenn für die Fahrradprüfung das Fahrrad fehlt, kein Geld da ist für das Schulabschlussfest oder so etwas Normales wie eine Feier zum 16. Geburtstag der Tochter? Die „Kleinen Hände“ helfen unbürokratisch, wenn kein Amt, wenn keine öffentliche Stelle mehr oder noch nicht helfen kann. Eine Mutter schrieb im Dankesbrief: „Sie sind Engel.“ 

„Kleine Hände“ gehen auf die Straße

Osterbasar wird in der Jülicher Fußgängerzone zur Marktzeit aufgebaut

 

Diesmal müssen Interessierte und Kontaktsuchende nicht den Weg in die Geschäftsstelle im Kulturbahnhof machen, denn der Verein „Kleine Hände“ geht auf die Straße – mit seinem Kindersachen-Osterbasar.

In direkter Nachbarschaft zum Marktgeschehen lädt der Verein die Passanten in der Kölnstraße Höhe Jeansplanet ein, sich Zeit für ein informelles Informationsgespräch zu nehmen oder in den Angeboten zu stöbern und das Sparschwein zu füttern. Kein Aprilscherz: Gegen Spenden können zwischen 10 und 13 Uhr Bücher, Gesellschaftsspiele, und vieles mehr am Samstag, 1. April, den Besitzer wechseln. Der Erlös geht natürlich direkt wieder in die Arbeit des Vereins für Kinder, Mütter und Väter in Notlage. Als besondere Bonbons werden angeboten: Ein paar Schlittschuhe, Webrahmen, zwei Basketballkörbe und ein großes Puppen-Flugzeug.

Wer mit Sach- oder Geldspenden den Verein unterstützen möchte, kann sich jeden 1. und 3. Freitag und jeden 2. Samstag im Monat jeweils zwischen 10 und 12 Uhr an die Geschäftsstelle Kulturbahnhof, Bahnhofstraße 13, in Jülich wenden oder telefonisch melden unter (02461) 626514 sowie bei Dorothée Schenk, 1. Vorsitzende, Tel. (02461) 69270.

Enrichment Technologie unterstützt "Kleine Hände"

Der Betriebsrat von ETC Deutschland erhält für vorbildliches Verhalten im Bereich der Arbeitssicherheit bei der ETC jährlich einen Betrag zur Spende für wohltätige Zwecke. Da es bei ETC Deutschland seit anderthalb Jahren keinen Arbeitsunfall mit Krankheitstagen gab und sämtliche Projekte, die man sich vorge­nommen hatte, sehr gut durchgeführt wurden, beläuft sich die Prämie auf 3.750 Euro. Sie wurde von der Standortleitung auf 5000,-Euro aufgestockt.
 

Der Betriebsrat hat sich in diesem Jahr für eine Spende für das Netzwerk der „Kleinen Hände“ und für die Hospizbewegung Düren-Jülich entschieden. Die „Kleinen Hände“ sind seit 1988 in der Unterstützung von Eltern und Kindern in akuten Notsituationen tätig . Die Hospizbewegung Düren-Jülich betreut individuell Menschen, die in ihrer letzten Lebensphase bis zuletzt zu Hause oder im Alten- oder Pflegeheim in Würde leben möchten. Beide Vereine werden mit jeweils 1.850 Euro unterstützt. 
 

„Gerade in dieser Zeit ist es besonders wichtig, im sozialen Bereich Zeichen zu setzen und Menschen in schwierigen Lebenssituationen, unabhängig von Nationalität, Weltanschauung und Ursachen der schwierigen Situation zu unterstützen. Wir wollen hierzu einen kleinen Beitrag leisten und hoffen natürlich auf viele Nachahmer“, so Rüdiger Lunden, Vorsitzender des Betriebsrates von ETC Deutschland.

Kreis 11 bleibt für "Kleine Hände" am Ball

Eine "sichere Bank" nennt man im Fußball einen, auf den man zählen kann - die "Kleinen Hände" haben in der "Kreis 11" als Spender eben diese sichere Bank. Vielen Dank für die Unterstützung! Die Benefiz-Kicker haben bereits zum zweiten Mal für Weihnachtsgeschenke der "Kleinen Hände" Patenschaften übernommen. 

Über 100 Kinderwünsche vom Kleine-Hände Nikolaus Prüss erfüllt 

Danke an Christkind und Weihnachtsmann des TZJ

 

Was ein Tag!

Bis zur letzten Minute waren Nikolaus Uwe Hunf und Christkind Constanze Mehmel vom Technologie-Zentrum unterwegs, um für 50 Kleine-Hände-Kinder die passenden Geschenke zusammen zu tragen. Herzlichen Dank dafür! Und allen Spendern, die sich an der Wunsch-Sterne-Aktion beteiligt haben, sowie der Geschäftsführung des TZJ', die uns ein wichtiger und treuer Partner der Weihnachtsaktion Kleine Hände ist.

Dass alle Kinder die passenden Geschenke bekommen, dafür "sorgt" unser Nikolaus Hartmut Prüss, der uns schon über viele Jahre begleitet und immer wieder engagiert in die Rolle des Bischofs schlüpft. Diesmal hatten ihm viele Kleine-Hände-Kinder ein Lied, ein Flötenstück, Geschichte und Gedicht mitgebracht. Das hat den heiligen Mann gefreut unsere Familien-Feier noch stimmungsvoller gemacht.

Während die Bescherung im Jülicher Kulturbahnhof noch in vollem Gange war, konnte ich in der Kulturfabrik Becker & Funke in Düren auf Einladung von Radio Rur und der Dürener Illustrierten die Arbeit unseres Vereins vorstellen. Das Interesse war überwältigend. Vielen Dank auch für die Gelegenheit, uns in der Kreisstadt zur präsentieren - und vielleicht wird ja auch zu Weihnachten ein großer Wunsch wahr: Dass es die "Kleinen Hände" bald auch in Düren gibt.

Sternen-Paten gesucht

Die Wunschsterne sind ausgefüllt und nun warten 100 Kinder, ob der Nikolaus bei der Adventsfeier der „Kleinen Händen“ ihre Träume wahr macht. Bereits zum zehnten Mal hat der Verein für „Kinder, Mütter und Väter in Notlagen“ ausgewählte Mädchen und Jungen eingeladen, ihre Herzenswünsche, die bis 15 Euro kosten dürfen, preiszugeben. Auf dem Wunschzettel stehen von Malbüchern und Füllern, guten Düften bis ferngesteuerte Autos, Kopfhörer bis Puppenbuggy allerlei Dinge, für die im normalen Alltagsbudget ihrer Eltern kein Spielraum ist.

 

Einen treuen Partner haben die „Kleinen Hände“ im Technologie-Zentrum Jülich gefunden. Seit einigen Jahren schmücken ab November rund 50 der 100 Sterne den „Wunschbaum“ im Foyer. Dort können Gäste des TZJ sowie die Mitarbeiter der dort ansässigen Unternehmen Patenschaften für die Kinderwünsche übernehmen können. Wer gerne einen Kinderwunsch erfüllen möchte, kann sich mit dem „TZJ-Christkind“ Constanze Mehmel per Telefon 02461-690113 oder Mail c.mehmel@tz-juelich.de in Verbindung setzen.  

C & A Foundation unterstützt "Kleine Hände"

Seit vielen Jahren übernehmen die "Kleinen Hände" Beiträge für die Offenen Ganztagsgrundschulen. In diesem Jahr fördert der Verein 52 Kinder. Wir halten diese Unterstützung für perspektivisch wertvoll, weil sie der Kommunikations- und Sprachförderung dient, den Kindern hilft, Struktur und den Umgang miteinander einzuüben und darüber hinaus, Unterrichtsinhalte zu vertiefen, wenn Eltern zu Hause keine Hilfe leisten können.

Diese Förderung ist der größte Ausgabeposten der Kleinen Hände. Darum sind wir froh und dankbar, dass in diesem Jahr die C & A Foundation diesen Aufgabenbereich der "Kleinen Händen" mit 2000 Euro unterstützt.

Jubiläums-Geschenk für die „Kleinen Hände“

Dass die Gäste von Stefanie und Rainer Freialdenhoven „aus gutem Holz“ sind, zeigten sie bei der Feier zum 50 jährigen Firmenjubiläum: Dem Aufruf „Spenden statt Geschenke“ kamen sie reichlich nach und fütterten das Sparschwein mit insgesamt 1.620 Euro für die „Kleinen Hände“, dem Jülicher Verein für Kinder, Mütter und Väter in Notlagen. „Es ist uns immer ein großes Anliegen, auch an die Menschen zu denken, die es im Leben nicht so gut angetroffen haben. Wir bedanken uns bei allen, die diese Spende möglich gemacht haben.“ so das Ehepaar Freialdenhoven. Vereinsvorsitzende Dorothée Schenk nahm dankbar die großherzige Spende entgegen. „Gerade jetzt zum nahende Schulbeginn erreichen uns viele Anfragen, wenn Eltern den Eigenanteil für die Schulbücher nicht bezahlen können oder kostenintensive Ausgaben für Taschenrechner, neue Schultaschen und ähnliches das Haushaltsbudget sprengen.“ Spenden wie diese würden es dem Verein möglich machen, auch im 28. Vereinsjahr Familien in Not unbürokratisch und schnell zu helfen. 

Groos'e Collagen zum Schein "getauscht"

Nicht die Masse macht's - Qualität vor Quantität. So war es am Samstag, 23. April, auch bei der Benefiz-Auktion in der Galerie des Ehepaars Loven. 

Leider hatte nur eine überschaubare Zahl an Gästen den Weg zur Versteigerung von 20 Werken Bettina Groos' gefunden, die 20 Collagen für die Auktion zugunsten der "Kleinen Hände" zur Verfügung gestellt hatte. Dr. Peter Nieveler versuchte sie mit viel Charme unter den "Hammer" zu bringen. Bei der Hälfte der Objekte gelang das Unterfangen, dass denSteigerfreudigen und dem Auktionator sichtbar gleichermaßen Freude machte. 

Ein Dank sei an dieser Stelle nicht nur den Kunstfreunden genannt, die sich "nicht nur daran freuen können, etwas Gutes getan zu haben, sondern sich auch selbst eine Freude gemacht zu machen", wie es Dr. Nieveler formuliert. Das große Dankeschön gilt selbstverständlich Bettina Gross, die als Jülicher Künstlerin für den unsere "Kleine Hände" ihre Werke frei gegeben hat. 

Dankbar sind die "Kleinen Hände" auch der Schülerinnen-Firma "EssBar", die sich kulinarisch und als Service in den Dienst der guten Sache stellte. Als Sponsor ist die Fördergemeinschaft Schulen in Freier Trägerschaft zu nennen, die in diesem Jahr das 125-jährige Bestehen des Mädchengymnasiums feiert. 

Als Überraschungsgabe hatte Bonifatius Stirnberg, Künstler des Muttkraat-Brunnens in Jülich, einen kleinen "Fuchs" als weiteres Auktionsobjekt zur Verfügung gestellt. Wie Galerist Georg Loven erzählte, weil Künstler Stirnberg spontan von der Idee der Auktion und - was uns besonders freut - vom Verein "Kleine Hände" begeistert. Auch in diese Richtung natürlich ein großer Dank.

Bettina Groos lädt zur Benefizauktion am 23. April

Linienwesen für "Kleine Hände"

Schaufensterbummler können ab Samstag, 16. April, einen ersten Blick in der Galerie an der Zitadelle, Düsseldorfer Straße riskieren. Ab dem Zeitpunkt gibt es kein Zurück mehr, dann geht in den Endspurt zur Benefiz-Auktion mit Werken von Bettina Groos. Für den Jülicher Verein „Kleine Hände. Hilfen in Notlagen für Kinder, Mütter und Väter“ gibt sie am Samstag, 23. April, ab 16 Uhr 20 Werke in Collagetechnik auf Filzpappe in die Versteigerung.

 

Die "Kleinen Hände" bieten die Möglichkeit, in der Online-Galerie die Bilder zu sehen. Die Preise finden Sie im Downloadkatalog.

Katalog zur Benefizauktion
Benefiz_Groos.pdf
PDF-Dokument [9.1 MB]

Wer sich gerne in seinen Bildern heimisch fühlen möchte, der kann mit der Menge in dem überirdischen Vollmond hinter dem Hexenturm sein Glück finden. Reisende gehen auf Blickkontakt und setzen sich neben die Zugreisenden oder nehmen sich ein Stück Berlin oder New York mit nach Hause. Bedient wird auch, wer einen Blick in die „Nachbarschaft“ riskieren will. Und natürlich – was passt besser zum „Herzog“, der die Schirmherrschaft der Auktion übernommen hat: „Schirmherrschaften“ gibt es gleich zweierlei. Als Versteigerer – wer könnte besser geeignet sein – stellt sich einer der prominentesten Schirmherren im Jülicher Land in den Dienst der guten Sache: Dr. Peter Nieveler – Kunstliebhaber, Philosoph und Philantrop – schwingt zum „ersten, zweiten und dritten“ den Hammer.

 

Wie viele Werke tatsächlich versteigert werden, wird sich zeigen. Denn, wer sich spontan in ein Objekt verliebt, kann es ab 16. April auch zum Festpreis erwerben und so außer Konkurrenz an das Wunschbild kommen. Sie fallen allerdings aus dem Rahmen, will sagen: Die Bilder werden zwar zum Teil gerahmt präsentiert, aber ohne Rahmen erworben. Überraschen lassen können sich Steigerungswillige für den guten Zweck von Keramiken, die Bettina Groos erst am Auktionstag selbst mitbringt.

 

Wen die Aufregung hungrig macht, der lässt sich von der „EssBar“ versorgen: Die Schülerinnen-Firma des Mädchengymnasiums sorgt fürs Catering.

Frohe Ostern!

Kommunionkinder für "Kleine Hände" im Einsatz

Wir fühlen uns reich beschenkt von den Kommunionkindern der Pfarrei Heilig Geist, die nicht nur eigenhändig Osterkarten gestaltet haben, sondern sie auch zugunsten der Kleinen Hände nach des Sonntagsmesse angeboten haben. Vielen Dank für Eure Mühe und Engagement.

 

 

 

 

 

 

 

Kleine Füchse als "Osterhasen"

 

Ein verfrühter Osterhase hat uns von den "Kleinen Füchsen" erreicht. Den Erlös eines Basars stellten sie den "Kleinen Händen" zur Verfügung - Kinder für Kinder, das finden wir immer ganz besonders großartig. Herzlichen Dank!

23. April

Benefizauktion für "Kleine Hände"

Es ist einfach immer wieder zum Staunen, wie viele Menschen sich vor und hinter den Kulissen für die "Kleinen Hände" einsetzen. Schon mal vormerken können sich Kunst- und Kinderfreunde den 
23. April 2016
Dann wird Alt-Bürgermeister Dr. Peter Nieveler Bilder von der Jülicher Künstlerin Bettina Groos in der Galerie an der Zitadelle versteigern - zugunsten der "Kleinen Hände". Die Schirmherrschaft hat das Kulturmagazin "Herzog" übernommen. In der aktuellen Ausgabe wird sie vorgestellt
Vorab werden die angebotenen Werke in einer Online-Galerie auf dieser Internet-Seite zu sehen sein.

"Kleine Hände" von Rotary reich gefüllt

Erst brachte der Rotary Club Herzogtum Jülich den Tannenbaum an der Propsteikirche zum Leuchten, jetzt die Gesichter von Dorothée Schenk vom Verein "Kleine Hände" und Dieter Bürger, Leiter des "Café Gemeinsam" in Jülich. Die beiden Institutionen dürfen sich die Spenden der Aktion "Ein Licht für Jülich" teilen: Stattliche 5000 Euro.

Am 23. Februar 2016 feiert Rotary International seinen 111. Geburtstag und Präsident Dr. Klaus Müller vom Rotary Club Jülich freut sich ganz besonders an diesem Geburtstag den beiden Jülicher Organisationen „Kleine Hände e.V.“ und „Cafe Gemeinsam“ ein Geschenk zu überreichen. Die Einrichtungen wissen auch schon genau, was sie mit dem Geld tun werden. 


„Viele unserer Familien haben nicht das Geld, “ so die Vorsitzende Dorotheé Schenk, „in den Ferien wegzufahren oder auch nur große Ausflüge zu unternehmen.“ Darum ist es den „Kleinen Händen“ wichtig, ihnen eine „Auszeit aus dem Alltag“ und den Jugendlichen eine Möglichkeit zur Freizeitgestaltung zu bieten: 100 Familien werden in diesem Jahr wieder von den „Kleinen Händen“ Brückenkopf-Karten erhalten. Großartig ist nämlich, dass sie durch die Neu-Eröffnung des JuFa praktisch 12 Monate im Jahr ein Ausflugsziel haben, denn bei schlechtem Wetter können die Karteninhaber die Indoor-Spielewelt mit Kleinkind-Spielmöglichkeiten und 20 Meter langem Skywalk sowie reichlich Stationen, an denen es rund um das Thema Energie geht, kostenlos nutzen. Die Jugendlichen können mit ihrer Karte sogar selbständig zum Skaten, Fußball- oder Volleyballspielen in den Park gehen. „Kein Wunder also, dass die Karten sehr begehrt sind. Für den Verein „Kleine Hände“ ist das stets mit großen Ausgaben verbunden, darum freuen wir uns sehr, dass wir dank des Einsatzes von Rotary Jülich bei Wind und Wetter wieder vielen Familien diesen Wunsch erfüllen können“, formuliert die Vorsitzende ihren Dank.
 

Mehr

Manchmal reicht die Advents- und Weihnachtszeit bis in den Februar - und das ist besonders schön, wenn die "Kleinen Hände" eingeladen und mit Geschenken befüllt werden. 

Den Erlös ihres 1. Adventsmarktes von rund 200 Euro spendeten die Kinder, Eltern und Betreuer der OGGS in Welldorf unserem Verein. Wir freuen uns sehr und sagen ein herzliches "Danke schön"!

Benefizkonzert in "Hawei"

Nachlese in der Jülicher Presse am 16. Dezember und die Spendensumme steht auch fest: Die "Kleinen Hände" wurden 1021 € gefüllt, mit denen wir in akuten Notsituation helfen können. Vielen Dank nochmals an Organisatoren-Team Christa Dohmen und Ralph Esser, die Gastmusiker und alle Spender.

Bescherung für "Kleine Hände" kurz vor dem Fest

Rotary Club Jülich unterstützt Kleine Hände und Cafe Gemeinsam

Eine innovative Adventsidee

Zufrieden schauen der ehemalige Präsident des Rotary Clubs Jülich, Dr. Christian Heine und der amtierende Präsident Dr. Klaus Müller den Kirchturm der Propsteikirche hinauf. Dort ist das neue Logo der Adventsaktion des Clubs sturmsicher angebracht worden. Jetzt können sie den Startschuss geben für das diesjährige innovative Adventsprojekt des Rotary Clubs: „Ein Licht für Jülich“.

 

Jeder in der Stadt kann ein Licht entzünden und helfen, wenn er ein Herz für die Kinder und Sorgenkinder hat, die hier in der Gesellschaft zu kurz gekommen sind. Der Erlös geht zu 100% an die Organisationen „Kleine Hände e.V.“ und „Cafe Gemeinsam“.

 

Mit dieser Aktion werden Kinder, Mütter und Väter in Jülich unterstützt, die sich in Notlagen befinden und die alleine nicht mehr zurechtkommen. So wird ermöglicht, dass z.B. finanzielle Überbrückungen geleistet werden, Kinder an Ferienfreizeiten teilnehmen können und Hausaufgabenhilfe erfahren und Vieles mehr. Jungen Menschen soll so eine Perspektive für ihr Leben geschaffen werden.

 

Das Projekt funktioniert sehr einfach:

- Der Teilnehmer sendet eine SMS mit dem Stichwort „JUELICH“ an die Kurzwahl 81190

- Er erhält eine Eingangsbestätigung per SMS, wenn der Betrag eingangen ist.

- Über die nächste Handyrechnung werden diese 5.-€ zuzüglich SMS Versandkosten abgebucht.

- Von den 5.-€ gehen 100% direkt an die „Kleinen Hände e.V.“ und das „Cafe Gemeinsam“.

- Der Teilnehmer kann sofort sehen, wenn er ein Licht angezündet hat. Es wird am

Weihnachtsbaum an der Propsteikirche erleuchten.

 

Sollte der Mobilfunkanbieter die Überweisungsleistung der 5 € nicht in seinem Vertrag haben, so bleiben noch zwei Wege offen:

Die Sammeldosen der rotarischen Helfer warten auf dem Markplatz oder der Teilnehmer überweist einen Betrag seiner Wahl an den „Sozialfonds Rotary Club Jülich, Sparkasse Düren BLZ 39550110 Konto Nr. 1200784013 mit dem Stichwort: „JUELICH“

 

Der Rotary Club freut sich auf eine rege Teilnahme der Bürgerinnen und Bürger aus der Region und wird am Ende des Projektes die Öffentlichkeit darüber informieren.

Nikolaus und Can Yalin kamen zur Weihnachtsfeier

Festtag bei den "Kleinen Händen"

Zwei wunderbare Gäste bei der Weihnachtsfeier der Kleinen Hände

Nicht nur ihre Geschenke gab es bei der traditionellen Weihnachtsfeier der Kleinen Hände in diesem Jahr im Jülicher Kulturbahnhof – auch eine unvergessliche Erinnerung: Can Yalin, Kandidat bei Voice of Germany, brachte mit „Halleluja“ erst Gänsehaut und mit „Rocking Christmas“ dann die richtige Stimmung zum Fest mit. Von Baby bis Jugendlichen nutzten die Familien die Gelegenheit zum Fototermin mit dem Musiker, der sich Zeit nahm für seine Fans. Geduldig schrieb er Autogramme und nahm sich Zeit für die wichtigen Fragen wie „Wie lange spieltst Du schon Gitarre?“ „Kommst Du mal zu uns in die Schule?“

 

Yalins Agentur85 hatte sich vor einer Woche überraschend beim Verein „Kleine Hände“ gemeldet mit der Nachricht „Wenn wir Euch mal irgendwie unterstützen können, einfach melden!“ Vorsitzende Dorothée Schenk machte sofort Gebrauch davon und lud den Künstler zur Weihnachtsfeier ein. „Ich hätte nie gedacht, dass das so kurzfristig klappt“, zeigt sie sich begeistert. „Einfach toll, dass Can Yalin den Kindern diese Erinnerung schenkt!“

 

Seit sieben Jahren laden die „Kleinen Hände“ Familien zur Weihnachtsfeier ein, bei der inzwischen rund 120 Kinder beschenkt werden. Ein verlässlicher Partner ist bereits im vierten Jahr das Technologie-Zentrum Jülich, dass für 50 Geschenke Pate steht. In diesem Jahr übernamen die Senior-Fußballer der Düren11 mit ihrer großzügigen Spende die weiteren Geschenk-Patenschaften. Für maximal 15 Euro dürfen die Kinder sich etwas wünschen, das bei schmalem Budget sonst keinen Platz auf dem Gabentisch finden würde: Ob ferngesteuertes Auto, Teddy, Schminkkoffer Barbie oder MP3-Player – da ist manchmal ganz schöne Findigkeit gefordert, damit „Kleine-Hände“-Wünsche (für diesen Preis) wahr werden können.

 

„Es ist immer ein besonderer Festtag für ,unsere' Familien und es ist wunderbar zu sehen, dass die Kleinen Hände dabei immer auf die Unterstützung bewährter und neuer Partner setzen dürfen“, betont die Vorsitzende. Eingeschlossen ist hier selbstverständlich der Nikolaus: Seit vielen Jahren ist Hartmut Prüss der Mann aus Myra mit Bischofsstab und Mitra. Er übergibt nicht nur die Geschenke, er hat stets auch ein persönliches Wort für die Kinder. „Wir freuen uns und sind dankbar, dass der Nikolaus für das nächste Jahr schon wieder zugesagt hat.“

Kleinen Hände 2015

„Wir sind froh, dass uns die Jülicher vertrauen“

Erfolgsstory „Kleine Hände“ wird im 27. Jahr fortgeschrieben

Die „Kleinen Hände“ sind eine Erfolgsstory – daran kann kein Zweifel bestehen“, mit diesen Worten eröffnete Vereinsvorsitzende Dorothée Schenk selbstbewusst die Jahreshauptversammlung. Der 125-Mitglieder-starke Verein bietet nicht nur eine Kleiderkammer, in der monatlich rund 150 Kinder und Jugendliche Passendes zum Anziehen, Lesen und Spielen finden, ein Ziel des Vorstandes ist es, Perspektiven zu schaffen. Dass das gelingt, dafür konnte die Vorsitzende spontan Beispiele nennen: „Wir haben Klassenbeste unter unseren Kindern, einen Studienanfänger, den wir zum Abitur begleitet haben, einen Gesamtschüler, der die Qualifizierung zum Abitur geschafft hat, eine Hauptschülerin, die auf dem Weg zum Fachabitur ist…“

 

Um rund 25 Prozent ist die Zahl der Kinder gestiegen, denen der Verein den Elternanteil des Mittagessens bezahlt. Der Grund: „Die Kinder erhalten nicht nur Nahrung, sondern lernen Strukturen und üben Gemeinschaft ein.“ Einen Beitrag zur gelungenen Integration nannte Dr. Peter Nieveler als Kassenprüfer die Arbeit.

Neben Sachleistungen bieten die „Kleinen Händen“ auch in akuten Notsituationen unbürokratische Hilfe. 200 Kinder fanden in diesem Jahr finanzielle Unterstützung, die etwa ohne Zuschuss an Fahrten ihrer Sportmannschaften nicht hätten teilnehmen können, für die die Anschaffung von Taschenrechner und Lektüre ein Problem gewesen wäre oder Talentförderung in Tanz und Gesang nicht erfahren hätten. Ebenso wären 45 Familien in finanzielle Schieflage geraten im Krankheits- oder Trennungsfall, unerwartet hoher Stromnachzahlungen oder irreparablem Herd.

 

Nah an den Menschen ist das Team der 17 ehrenamtlichen Frauen und erleben von der Freude um den Nachwuchs bis zur Trauer beim Tod eines Kindes alle Höhen und Tiefen mit. Hier als Laien bei aller Anteilnahme die notwendige Abgrenzung zu erhalten, dazu hatte sich der Verein Anfang des Jahres einen Coach eingeladen. Roman Schlag erarbeitete mit den Frauen gemeinsam Lösungsansätze.

 

Dankbar zeigte sich Dorothée Schenk für das seit Jahren wachsende Spendenaufkommen. „Wir sind froh, dass uns die Jülicher vertrauen“ und das gelte für Geldspenden ebenso wie für die Sachspenden. Denn gerade mit dem Zuzug der Flüchtlinge hat die Nachfrage stark zugenommen und hier wird auf kleinem Dienstweg auch außer der Reihe für die Ausstattung von Kindern gesorgt, denen es bei der Ankunft am Nötigsten fehlt. Ein Anruf vom Sozialamt genügt. Angesichts der neuen Erstaufnahmeeinrichtung auf der Merscher Höhe haben die „Kleinen Hände“ einen zweiten Lagerraum geschaffen, um die karton- und säckeweise gespendeten Kleidung und Spielwaren unterzubringen.

 

Ich werde nicht müde zu sagen, dass der Verein Kleine Hände besteht, weil es ein gesellschaftlich-politisches Versagen gibt, das es nicht allen Kindern ermöglicht, Anteil am öffentlichen Leben zu nehmen“, stellte Dorothée Schenk klar und ergänzte: „Und trotzdem: Ich bin ich froh und stolz auf das, was die Kleinen Hände leisten.“

 

Dörfer zeigen Herz

Am Pfingstwochenende laden die Dörfer rund um Welldorf bei Jülich alle Musikinteressierten ein, für den guten Zweck vorbei zu kommen und Spaß zu haben.

Es wird für den Kleine Hände e.V. Spenden gesammelt und für diesen guten Zweck haben sich Bands (siehe Plakat) bereit erklärt eine ausgewogen Vielfalt der unterschiedlichen Musikrichtungen auf die Bühne zu bringen.

Am Samstag geht es ab 19 Uhr los, Musik gibt es ab 20 Uhr; Sonntag startet der Tag ab 11 Uhr.

Die "Kleinen Hände" freuen uns und sind natürlich an beiden Tage auch vor Ort.

Zum Artikel

Wir haben es versprochen: Wir bleiben am Ball! Ab sofort können sich Kinder zwischen 6 und 14 Jahren wieder anmelden und mitspielen um den 3. Kleine-Hände-Cup. Die Sieger fahren diesmal ins Nordpark-Stadion von Borussia Mönchengladbach. Mehr wird noch nicht verraten. Hier geht es zum Anmeldeformular

Zum Originalartikel der Jülicher Zeitung/ Jülicher Nachrichten

Vielen Dank für die Unterstützung der Innecken-Prüss-Stiftung (http://www.innecken-prüss-stiftung.de/) und die wundervoll gestaltete Übergabefeier.

 

Zum Originalbeitrag im Super Sonntag

Technologiezentrum hilft Kleine-Hände-Christkind

Im vierten Jahr in Folge ist das Technologiezentrum Jülich mit seinem Geschäftsführer Carlo Aretz in der Vorweihnachtszeit Partner der "Kleinen Hände". Hier steht ein Wunschbaum, an dem 50 Sterne mit unerfüllten Träumen von Kindern hängen. Mitarbeiter und Besucher des TZJs können dann als Paten einen der Wünsche erfüllen. Ein besonderer Dank gilt hier immer Hausmeister Uwe Hunf, der sich auf Entdeckungsreise durch die Spielwarenläden und Medienanbieter begibt, um auch schier unmögliches möglich zu machen.

 

Das Christkind der "Kleinen Hände" beschenkt außerdem 70 weitere Kinder, insgesamt werden in diesem Jahr also 120 Wünsch erfüllt.

Stets vor den Herbstferien werden Sterne ausgegeben, auf dem ein Wunsch von maximal 15 Euro stehen darf. Es geht vor allem darum, abseits von Notwendigem und Nützlichem, Herzenswünsche auszusprechen, die Kindern in Familien mit schmalem Budget ansonsten oft verwehrt bleiben. Ob der Schmink-Koffer oder - dieses Jahr sehr beliebt - das Loom-Bastelset, Schienbeinschoner oder ferngesteuertes Auto, ein besonderes Pflegeset oder eine DVD, hier sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt. Die Feier im Jülicher Kulturbahnhof mit dem Nikolaus, der die Übergabe der Geschenke begleitet, ist immer ein besonderer Höhepunkt im Jahreslauf. Diesmal freuen sich die "Kleinen Hände" auf den Chor "Sterntaler", der die Festgemeinde mit Weihnachtsliedern richtig einstimmen wird. 

Kinder aus der Gemeinde Titz haben ihre privaten Schatzkammern geplündert und für die "Kleinen Hände" 31 Pakete und 5 Taschen gepackt.

Unglaubliche Resonanz: Danke!

22 Tornister für Grundschüler und 31 Schultaschen für Jugendliche der weiterführenden Schulen spendeten die Menschen aus dem Jülicher Land.

Was eine Hilfsbereitschaft! Vielen Dank Jülich! 

19 Flüchtlingskinder waren in Jülich angekommen und brauchten dringend Schultaschen. Das Sozialamt hatte deswegen am Donnerstag (20.11.) die "Kleinen Händen" um Unterstützung gebeten. Ein Aufruf über Facebook und die Tageszeitung löste eine große Welle der Hilfsbereitschaft aus: Wir haben am Freitag und Samstag 57 Schultaschen (26 Grundschule, 31 für "Große) bekommen – und weitere sind bereits für die kommenden Tage anvisiert. Das heißt: Die "Kleinen Hände" haben derzeit ausreichend Auswahl . Allerdings sind jetzt auch die räumlichen Kapazitäten erschöpft.

Das Sozialamt erwartet weitere Familien mit schulpflichtigen Kindern. Sollten die Vorräte zur Neige gehen, werden wir gerne die Jülicher noch einmal um Unterstützung bitten und sind jetzt sicher: Wir brauchen nicht lange darauf zu warten! Herzlichen Dank noch einmal an alle, die sammeln, spenden, an uns denken. Danke auch an Lederwaren Gaspers, die spontan eine große Menge Mäppchen gestiftet haben.

Der Link zum Originalbeitrag auf der Website der Jülicher Zeitung/ Jülicher Nachrichten und zum Beitrag im Super Sonntag

Der Link zum Originalbeitrag auf der Website der Jülicher Zeitung/ Jülicher Nachrichten

Lesen Sie den Original-Beitrag in der Jülicher Zeitung/ Jülicher Nachrichten vom 2. April 2014

Innecken-Prüss-Stiftung schüttet über 8000 Euro aus

Link zum Originalartikel in der Jülicher Zeitung

Geldsegen zum Jubiläums-Ausklang

Sparda-Bank schüttete Überschüsse aus

Über die Spenden freuen sich die "Kleinen Hände" (v.r.vorne) Elisabeth Hartmann, Gisela Urban und Rose-Marie Kommnick. Filial-Leiter Carsten Züll (l) und Jörg Kolbe (2.v.l.) übergaben weitere Spenden an Simone Wooning (2.r.l.) und Peter Lochner (4.v.l.)

Sich ortsansässigen Vereinen an die Seite zu stellen, sei jedesmal ein Höhepunkt im Bankenjahr, erklärt Carsten Züll, Leiter der Sparda-Bank in Jülich bei der Übergabe von 4000 Euro in der Filiale auf der Poststraße. Schließlich ziele man als genossenschaftliches Geldinstitut auf die Gemeinschaft ab.

 

Drei Nutznießer durften sich über die Ausschüttung der Überschüsse aus dem Gewinnsparverein der Sparda-Bank West eG.  freuen: Zuerst das Mädchengymnasium Jülich, das 1000 Euro bekommen hat. Beworben hatte sich der Instrumentalkreis von Musiklehrer Ermst-Matthias Simons, der davon Noten und Instrumente anschaffen möchte. Wie MGJ-Konrektor Peter Lochner erläuterte, sind dafür im normalen Etat keine Mittel vorgesehen und das Orchester wächst stetig. „Wir freuen uns, dass mit der Spende das Projekt einen Schub bekommt“, bedankte Lochner sich stellvertretend.

 

1500 Euro konnte Simone Wooning mit in die Kindertagesstätte Titz-Jackerath nehmen. Dort werden Kinder mit besonderem Förderbedarf betreut. Einrichtungsleiterin Wooning berichtete, dass der Träger Caritas Lebenswelten mit dem Geld Spiel- und Klettergerüste errichten möchte, die auf diese besonderen Einschränkungen durch Autismus, Entwicklungsverzögerung oder geistiger Behinderungen abgestimmt sind.

 

Zum Abschluss des Jubiläumsjahres konnten sich die „Kleinen Hände“ ebenfalls über 1500 Euro freuen. Der Verein setzt sich seit 25 Jahren für Kinder, Mütter und Väter in Notlagen ein. Bei der Übergabe nannte Vorsitzende Rose-Marie Kommnick einige  Situationen bei denen in Familien Finanz-Reserven für plötzlich auftretende Sonderausgaben aufgebraucht sind und der Verein einspringt– etwa die viel zitierte und immer wieder kehrende kaputte Waschmaschine, zu schnell wachsende Kinderfüße oder Exkursionen mit der Schulklasse, Unterstützung für Beiträge des Sportvereins oder den Musikunterricht. Das sind Fälle, für die es keinen „Sozialplan“ gibt oder Unterstützung, die unbürokratisch und schnell helfen kann. Mit dieser großzügigen Summe, so Rose-Marie Kommnick, könnte der Verein wieder in vielen Notfällen Hilfe leisten.

 

 

Auftakt zum Jubiläumsjahr

Lions Club unterstützt die "Kleinen Hände"

Spende der Schüler des Gymnasiums Haus Overbach

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